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Clouddienste im Vergleich

So wählen Sie den passenden Clouddienst aus

Das Geschäft mit Cloud-Services war in den letzten zehn Jahren eines der am schnellsten wachsenden IT-Segmente, mit Investitionssummen, die sich alle zwei bis drei Jahre verdoppelten. Laut Synergy Research erreichten die Ausgaben für Infrastruktur als Service (IaaS) im letzten Quartal 2020 29 Milliarden US-Dollar, 37 Prozent mehr als im letzten Quartal des Vorjahres.

Die COVID-19-Krise hatte einen negativen Einfluss auf den Verlauf der Weltwirtschaft, doch Cloud-Services sind eine der wenigen Branchen, die tatsächlich wachsen konnten.

Eine Umfrage von Snow Software in 250 Unternehmen weltweit ergab, dass 76 Prozent der IT-Führungskräfte ihre Nutzung von Public- und Private-Cloud-Diensten speziell als Reaktion auf die Pandemie erhöht haben und 45 Prozent planen, ihre Cloud-Migrationspläne zu beschleunigen.

Flexera hat in seinem 2021 State-of-the-Cloud Bericht 750 globale Cloud-Entscheider und -Anwender über den Public-, Private- und Multi-Cloud-Markt befragt mit folgendem Ergebnis:

 

Unternehmen setzen auf Multi-Cloud

  • 92 Prozent der Unternehmen verfügen über eine Multi-Cloud Strategie; 80 Prozent haben eine Hybrid-Cloud-Strategie
  • 49 Prozent Silo-Workloads pro Cloud, 45 Prozent integrieren Daten zwischen Clouds
  • Nur 42 Prozent aller teilnehmenden Organisationen verwenden Multi-Cloud-Management-Tools
  • Die Befragten verwenden im Durchschnitt 2.6 Public und 2.7 Private Clouds

 

Die Verwendung von Public Cloud nimmt weiter zu

  • 36 Prozent der Unternehmen geben mehr als 12 Millionen US-Dollar pro Jahr in Public Clouds aus
  • 55 Prozent der Unternehmens-Workloads werden innerhalb der kommenden zwölf Monaten in einer Public Cloud zu sein
  • 90 Prozent der Befragten erwarten erhöhte Cloud-Nutzung aufgrund der Covid-19 Pandemie
  • Die größte Herausforderung bei der Cloud-Migration ist das Verständnis über den Einfluss auf die Applikationslandschaft

 

Cloud-Initiativen und -Metriken verstehen

  • 61 Prozent der Unternehmen planen in 2021 eine Optimierung ihrer Cloud-Kosten
  • 59 Prozent der Unternehmen planen, einen Fokus auf Cloud-Migration zu legen
  • 76 Prozent der Unternehmen nutzen Kosteneffizienz und Einsparungen zur Messung des Cloud-Fortschritts

 

Die meisten Unternehmen ergreifen einen zentralisierten Cloud-Ansatz

  • 77 Prozent der Unternehmen verfügen über ein zentrales Cloud Team oder Cloud Center of Excellence (CoE)
  • 54 Prozent der Cloud-Teams sind verantwortlich für die Steuerung von Infrastructure-as-a-Service (IaaS)/Platform-as-a-Service (PaaS) Nutzung und Kosten
  • 63 Prozent der Unternehmen berichteten von der Verwendung von Cloud Managed Service Anbietern für die Verwaltung der Public Cloud-Nutzung

 

Während große Unternehmen weiterhin vorranging auf globale Cloud-Anbieter zurückgreifen, bevorzugen KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) hingegen in vielen Fällen lokale Nischenanbieter, die günstige virtuelle Server und  Speicher anbieten. Bei der Entscheidung, anstatt eines globalen Anbieter einen lokalen Cloud-Partner zu wählen, spielt neben der geographischen Nähe und dem persönlichen Vertrauensverhältnis vor allen auch die Sorge um Datenschutz und Speicherort der Firmendaten eine entscheidende Rolle.

Während die globalen Cloud-Player mit einem schier unendlichen Ressourcenangebot punkten, machen lokale Cloud-Anbieter diesen Vorteil mit maßgeschneiderten und individuell betreuten Multi- und Hybrid-Cloud Umgebungen für ihre Kunden wett. Zudem bieten lokale Anbieter ihren Kunden oft einen erheblichen Kostenvorteil, da die Verwendung von Cloud-Ressourcen laufend im Rahmen der persönlichen vor-Ort Betreuung überwacht und angepasst wird. Überflüssige Ressourcen werden somit schnell erkannt und eliminiert, werden bei den globalen Anbietern die unkontrollierte Nutzung von Ressourcen schnell zur Kostenfalle wird.

Wir haben deshalb den innovativen österreichischen Cloud-Anbieter Silenos mit mehreren globalen Anbietern verglichen. Dabei zeigen sich nicht nur finanzielle Vorteile in der Verwendung lokaler Clouddienste, sondern auch erhebliche Vorteile bei Datenschutz und Datensouveränität vor allem für KMUs.

 

1. AWS

Obwohl Amazon regelmäßig Preissenkungen für ausgewählte Produkte anbietet, führen die komplizierten Preismodelle, das immense Portfolio und die riesige Menge an Berechnungsinstanzen und Zusatzangeboten dazu, dass viele Benutzer durch schlecht konzipierte, nicht optimierte Implementierungen mehr zahlen, als sie eigentlich nutzen.

AWS hat sich lange Zeit gegen die Hybrid Cloud gesträubt und war einer der letzten Anbieter, der Produkte eingeführt hat, die für Unternehmensrechenzentren konzipiert sind. Heute setzt der Provider auf eine Mischung aus seiner Partnerschaft mit VMware und den AWS Outposts.

Das gemeinsame Angebot mit VMware deckt zwar viele hybride Cloud-Anforderungen ab, unterscheidet sich aber kaum von den Angeboten anderer Anbieter. AWS hinkte auch, was die Bereitstellung von verwalteten Kubernetes-Diensten betrifft, Google und Microsoft hinterher, da man weiterhin am selbst entwickelten Produkt Elastic Container Service (ECS) als Containerlösung festhielt.

 

2. Microsoft Azure

Das Produktportfolio entspricht in Tiefe und Breite dem von AWS. AWS verfügt zwar über ein paar PaaS-Angebote (Platform as a Service, Plattform als Service), Azure hat mit App Service aber eine viel reichhaltigere Auswahl an Anwendungsplattformen. Diese sind eng mit den Softwareentwicklungsangeboten von Microsoft verknüpft, zu denen Visual Studio, .NET, GitHub und Excel sowie die Unternehmensdaten- und Kollaborationssysteme von Microsoft wie BizTalk, SharePoint und Teams gehören. Man wird dadurch allerdings in der Microsoft-Welt „gefangen“.

Die bisherige Geschichte von Ausfällen und langsamen Rollouts von Verfügbarkeitszonen wirft einen Schatten auf die Zuverlässigkeit von Azure als Enterprise-Cloud, daher sollten Azure-Kunden sorgfältig auf Infrastruktur-, Service- und Netzwerkredundanz achten.

 

3. Google Cloud Platform (GCP)

Obwohl Google eine der fortschrittlichsten Infrastrukturen der Welt betreibt, gelang es nur langsam, in das Cloud-Geschäft einzusteigen. Darüber hinaus hat das Unternehmen sowohl mit seinem Ruf als vorwiegend Consumer-orientiertes Unternehmen zu kämpfen, als auch mit der Neigung, nicht sofort rentable Produkte schnell und ohne Rücksicht abzuwerfen.

GCPs Service-Angebote erreichen nicht dieselbe Tiefe, die bei AWS oder Azure verfügbar ist, aber seine Compute Engine deckt IaaS (Infrastructure as a Service, Infrastruktur als Service) grundlegend ab. GCP fehlt allerdings die enge Integration von anderen Cloud- und On-Premises-Umgebungen. Darüber hinaus verfügt Google nicht über einen vergleichbar großen Kader an Vertriebs-, Support- und Drittanbieter-Beratungsexperten wie andere Hyperscaler.

 

4. Silenos Cloud

Silenos ist ein österreichischer Nischenanbieter, der den Schwerpunkt auf Datensouveränität, Datenschutz nach strikten österreichischen und europäischen Normen und persönliche Vorortbetreuung legt. Die Cloud-Infrastruktur wird in hochmodernen Rechenzentren in Österreich bereitgestellt. Für Kunden im deutschsprachigen Raum gibt es auch die Möglichkeit auf bestehende Cloud-Infrastruktur in Rechenzentren in Deutschland und in der Schweiz zuzugreifen.

Die Silenos Cloud setzt ausschließlich auf nicht-proprietäre Opensource Technologien wie Openstack. Das verschafft den Nutzern maximale Unabhängigkeit und Flexibilität. Zusätzlich zu allen wichtigen IaaS-Diensten bis hin zu preisgünstigen GPU-Karten, bietet Silenos alle zusätzlichen PaaS und SaaS-Dienste individuell zugeschnitten auf die Nutzeranforderungen an. So können etwa Containerdienste, DevOps, DBaaS und VDI bis hin zu CRM-Systemen flexibel nach Bedarf gebucht werden. Auch die Erstellung individuell angepasster Multi-Cloud-Lösungen ist problemlos möglich.

Silenos ist auch bemerkenswert wegen der einfachen Preismodelle mit sekundengenauer Abrechnung, Automatisierungsrabatte für kontinuierliche Nutzung, entkoppelten Preise für CPU- und Speichernutzung und kundenspezifischen Instanztypen. Die Preise sind im Vergleich niedrig.

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Gaia ist die Göttin der Erde, Urmutter aller Götter - und Namensgebern der "Eurocloud". Mit Gaia-X soll eine sichere europäische Cloud als Alternative zu transatlantischen Anbietern etabliert werden.

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